23. März 2018

Fachgespräch „Humanitäre Hilfe für besonders Schutzbedürftige” Konkrete Hilfsmaßnamen in Berlin und Brandenburg

gemeinsam mit Silke Gebel (Fraktionsvorsitzende) und Bettina Jarasch (Sprecherin für Integration und Flucht, Religionspolitik) lade ich am 10. April 2018 zu einem Fachgespräch zur Humanitären Hilfe für
besonders schutzbedürftige Gefüchtete ein.

Der Völkermord an den Jesid*innen durch die Terroristen des Islamischen Staates hat die Welt erschüttert. Der IS-Terror bedroht uns durch Anschläge in den Metropolen Europas. Noch mehr Menschen fallen ihm jedoch vor Ort zum Opfer, in Syrien und im Irak.

Viele Jesid*innen – Insbesondere Frauen mit Kindern – leben immer noch traumatisiert und ohne Perspektive in Lagern im Irak, zusammen mit anderen, die traumatisiert und aus unterschiedlichen Gründen besonders schutzbedürftig sind. Wir können von Berlin aus weder den Krieg beenden noch den IS besiegen. Aber wir wollen als Metropole mitten in Europa einen Beitrag leisten. Dafür wollen wir mit unserem Nachbarland Brandenburg zusammen arbeiten. Was können wir auf Landesebene für besonders schutzbedürftige Menschen in Kriegsgebieten tun?

Es diskutieren mit uns
- Rebecca Einhoff (Referentin in der Rechtsabteilung des UNHCR)
- Arvid Vormann (Wadi e.V.)
- Ursula Nonnemacher (Fraktionsvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen im Brandenburger Landtag)

Wir freuen uns, wenn Sie mit diskutieren – während des Fachgesprächs oder im Anschluss.
Um Anmeldung wird gebeten unter buero.jarasch@gruene-fraktion-berlin.de

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