Aktion: Fuss hat Vortritt

Fehlende Zebrastreifen, marode Gehwege, zugeparkte Wege, fehlende Bordsteinabsenkungen – zu Fuß in Neukölln unterwegs zu sein ist oft abenteuerlich, manchmal sogar gefährlich.

Mit zwei öffentlichkeitswirksamen Aktionen haben wir am 18. August 2016 auf die schlechte Fußgänger*inneninfrastruktur in Nord-Neukölln aufmerksam gemacht.

Zuerst habe ich am Karl-Marx-Platz Ecke Karl-Marx-Straße auf die weitgehende Nichteinhaltung des Tempo 10 Limits für Autofahrer*innen aufmerksam gemacht.

Danach hat meine Kollegin Anja Kofbinger an der Kreuzung Friedelstraße/ Maybachufer/ Bürknerstraße eine Verkehrslösung gefordert, die die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer*innen gewährleistet

Der Fußverkehr in Nord-Neukölln muss so konzipiert sein, dass Menschen aller Alterklassen und Mobilitätsanforderungen in unserem Bezirk mobil sein können. Auch die Bedürfnisse von Schulkindern, Senior*innen oder Rollstuhlfahrer*innen müssen konsequent mitgedacht werden und Verkehrsregeln wie Tempolimits nicht nur aufgesetzt, sondern deren Umsetzung auch gewährleistet werden.

Im Facetten Magazin Neukölln ist ein ausführlicher Bericht erschienen: "Neuköllns schlechte Gehweg-Infrastruktur im Fokus der Aktion „Fuß hat Vortritt!“"

 

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