Fachgespräch: Die Situation der Roma-Kulturschaffenden in Berlin

Die Roma-Kultur ist ein wichtiger Teil der europäischen Geschichte, bleibt aber bis heute der Öffentlichkeit größtenteils unbekannt. Viele Kulturschaffende der Roma-Minderheit sind seit Jahren in Berlin aktiv, schaffen durch ihre Arbeit Orte der Begegnung und leisten einen Beitrag zur Weiterentwicklung von Kunst und Kultur in Berlin. Dennoch stoßen sie immer wieder auf Barrieren, die die Ausübung ihrer Arbeit erschweren: sie haben Schwierigkeiten Arbeits- und Ausstellungsräume zu finden, ihre Projekte zu finanzieren und werden oft mit Vorurteilen konfrontiert.

In unserem Fachgespräch möchten wir mit Akteuren der Roma-Kulturarbeit nach ihren Bedarfen und Problemlagen, ihren Initiativen, Aktionen und Vernetzungsstrukturen fragen.

Moritz Pankok, Galerie Kai Dikhas

Vasile Marian Luca, MA Osteuropastudien/ Politikwissenschaft, Sozialpädagoge südost Europa Kultur e. V.

Roman Herzberg, Mingru Jipen e.V.

Georgi Ivanov, Amaro Foro e.V.

Moderation: Susanna Kahlefeld, MdA, Sprecherin für Partizipation und Gleichbehandlung von Migrant*innen

Das Fachgespräch bildet den Abschluss der Fachgesprächsreihe „multiKultur – mitgebracht und neugemacht“.

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