Fortsetzung der Diskussion wie Teilhabemöglichkeiten und die gesellschaftliche Repräsentation von BIPoC und Menschen mit Migrationsgeschichte gestärkt und verbessert werden können. Eine große Rolle spielten einerseits die Besetzung von Stellen in der Berliner Verwaltung und die Entwicklung des Partizipationsgesetzes, andererseits aber auch Fragen über die Verwaltung hinaus. Wie kann auch in allen anderen gesellschaftlichen Strukturen Veränderung erwirkt werden? Welche Maßnahmen zur Stärkung von BIPOC und Menschen mit Migrationsgeschichte brauchen wir außerhalb der Verwaltung? Was sind Aufgaben der Politik, wie können zivilgesellschaftliche Organisationen besser eingebunden werden?
Dieser Prozess kann nur über die Kooperation von Migrantischen Selbstorganisationen und Vertreter:innen verschiedener Communities und Institutionen, der Verwaltung, der Politik und Unternehmen auf Augenhöhe funktionieren.
Diskussionsveranstaltung mit u. a. Katarina Niewiedzial, Serdar Yazar, Susanna Kahlefeld, Emine Demirbüken-Wegner, Elif Eralp
Die Teilnahme an der Diskussion ist kostenfrei. Anmeldung unter folgendem Link: https://forms.gle/d3iVNzGHm54HgHcJA
