MigrantInnenorganisationen als Akteure der gesellschaftlichen Verantwortung in Berlin: Herausforderungen und Perspektiven

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Mit einem Input von Susanna Kahlefeld zum Thema: Integrationspolitik in Deutschland und Berlin, was kann verbessert werden?
  

Die meisten MigrantInnenorganisationen haben durch intensives Engagement in vielerlei Hinsicht Kompetenzen und Erfahrungen aufgebaut. Nicht selten erfahren MigrantInnen jedoch Ausgrenzungen und andere Hindernisse, die Ihre Arbeit oder Ihr Engagement bremsen und ihre gesellschaftliche Teilhabe erschweren. Trotzdem ist es festzustellen, dass MigrantInnenorganisationen nun mehr zu einem wesentlichen Akteur der Migrations- und Integrationsdebatten auf kommunaler Ebene geworden sind.

Wir wollen mit dem Fachtag, am 28.11.2015 diese Erfolge mit einer Vielzahl an Gästen und Experten aus Diaspora, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft reflektieren und uns über momentane und künftige Herausforderungen austauschen.

Nach einer Reihe an Inputvorträgen, die einen Überblick zu den Themen

  • Integration und Partizipation als Herausforderung für Staat und Gesellschaft,
  • Hintergründe zum Qualitätsdialog/Programmdialog,
  • Partizipation aus Sicht der MigrantInnenorganisationen und der Diaspora

bieten, und einer lebhaften Podiumsdiskussion, werden im zweiten Teil der Veranstaltung vier parallele Workshops zu einem vertieften Austausch untereinander führen. In diesen wollen wir uns mit der Rolle der MigrantInnenorganisationen im Integrations- und Partizipationsprozess, der Integrationsarbeit der Verwaltung, sowie der entwicklungspolitische Rolle der Diaspora und der Flüchtlingsproblematik in Berlin beschäftigen.

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