Am 18. September finden die Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus statt.
Als Direktkandidatin für den Wahlkreis 2 in Neukölln setze ich mich ein für:
- für ein solidarisches und offenes Neukölln
- mehr Raum für Rad und Fußgänger*innen
- mehr direkte Demokratie für Berlin
Mein neuer Flyer zum download!
Für ein solidarisches und offenes Neukölln
Ich will eine neue Politik für Berlin in der Mitte Europas! Außerhalb und innerhalb gibt es immer noch viel zu viel Armut, Ausgrenzung und Diskriminierung. Neukölln hat viel von europäischen Fonds profitiert. Zugleich sind die Bürger*innen und Initiativen hier besonders stark: sie machen Bürgerentscheide, leisten Integrationsarbeit, unterstützen Geflüchtete und bilden kreative Netzwerke. Mit ihnen will ich zusammen Politik gestalten.
Für die gute Neuköllner Mischung brauchen wir:
• Wohnraum und Mieten, die bezahlbar bleiben
• eine schnelle Integration in den Arbeitsmarkt und die Anerkennung von mitgebrachten Qualifikationen
• Räume und gutes Personal in den Schulen
• Die vorhandenen und bewährten Integrationsmaßnahmen sind auszubauen. Ein Placebo-Masterplan ist nicht genug.
• Förderung von Kultur, Kreativwirtschaft und bürgerschaftlichem Engagement
Mehr Raum für Rad und Fußgänger*innen
In der Innenstadt konkurrieren Auto, Rad und Fußgänger*innen um den Straßenraum. Immer mehr Menschen steigen auf das Rad um. Sie schützen das Klima und die Umwelt, nehmen weniger Platz ein als Autos und leben gesünder. Damit sich Kinder, Radfahrer*innen und ältere Menschen sicher in den engen und vollen Straßen im Norden Neuköllns bewegen können, brauchen wir eine andere Verkehrspolitik:
• mehr Fahrradstraßen und Radfahrstreifen
• mehr Abstellmöglichkeiten für Fahrräder
• mehr und zuverlässigeren öffentlichen Nahverkehr
• mehr Gleichberechtigung der verschiedenen Verkehrsteilnehmer*innen
Mehr direkte Demokratie für Berlin
Die Berliner*innen wollen mitbestimmen, wie sich ihre Stadt verändert. Der Erfolg des Volksentscheids „100% Tempelhofer Feld“ hat eindrucksvoll gezeigt, dass die Berliner*innen das Durchregieren satthaben. Die Mehrheit der Menschen in der Stadt will eine sozialere und ökologischere Politik. Mit Hilfe eines Bürgerantrags konnten gegen den Widerstand von SPD und CDU die Milieuschutzgebiete im orden Neuköllns durchgesetzt werden.
Ich fordere:
• Direkte Demokratie und echte Bürger*innenbeteiligung müssen gestärkt werden.
• Die Landesverfassung ist so zu ändern, dass die Volksgesetzgebung erleichtert und es dem Senat schwerer gemacht wird, erfolgreiche Volksgesetzgebung rückgängig zu machen.
• Alle, die seit drei Jahren hier leben, sollen sich an Kommunalwahlen, Volksbegehren und Volksentscheiden beteiligen dürfen.
Mehr erfahren Sie in meinem neuen Flyer!
Und auf den Seiten Fahrrad, Mieten und Beteiligung.
